«Das Thema der Nacht ist in allen Religionen symbolisch präsent. Sie verbindet, Grenzen lösen sich auf. Es wird sicht- und spürbar, was tagsüber nicht wahrgenommen wird.» Mit diesen Worten fasst der Baarer reformierte Pfarrer Manuel Bieler den Sinn der sogenannten «Langen Nacht der Kirchen» zusammen. Zum dritten Mal macht auch der Kanton Zug an diesem traditionsreichen Veranstaltungsformat mit, welches seit Anfang des 21. Jahrhunderts in mehreren Ländern Tradition geworden ist. Worum geht’s? Katholische und reformierte Kirchen öffnen bis spät in die Nacht ihre Türen und gewähren Einblick in ihre Arbeit – niederschwellig, vielfältig und ganz im Sinne der Ökumene.
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