«Du darfst auf keinen Fall schreiben: ‹Schillers Tell wird diesmal im Dialekt aufgeführt›. Denn so stimmt das nicht», mahnte Annette Windlin an der Generalversammlung am vergangenen Samstag im Hotel Höfli die Medienvertretende. Sie ist die Regisseurin der Wilhelm-Tell-Ausgabe von 2028. Aber keine Angst, das ist nicht die Einleitung zu einer linguistischen Vergleichsanalyse von Friedrich Schillers Drama «Wilhelm Tell», das seit 1899 in Uri alle vier Jahre wieder im Theater Uri zur Aufführung kommt. Aber wenn im Dialekt, aber doch nicht wirklich, wie denn dann?
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