Erinnern Sie sich noch an die Listenflut und das Heer von Scheinkandidierenden im Vorfeld der letzten Luzerner Kantonsratswahlen? Zwei Jahre ist das nun her. Nicht weniger als 870 Personen bewarben sich damals pro forma auf allerlei Fantasielisten für einen Sitz im Parlament – ganz nach dem Motto: «Auch Kleinvieh macht Mist.» Allerdings bleibt der erhoffte wahlarithmetische Effekt aus, wenn fast alle Parteien gefühlt ihre gesamte Basis zur Wahl auf- und anbieten ...
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