Über das Wasser gleiten, in den Händen ein Segel, fester Stand auf einem Brett. Plötzlich genug schnell sein, um abzuheben. Das Brett steigt und stützt sich auf dem Tragflügel, auch Hydrofoil genannt. Der Wind weht ins Wingsegel. Etwa einen halben Meter über dem Wasserspiegel schwebt das Brett. Es wird immer schneller. Es fliegt. Ein Gefühl, das Wingfoil-Begeisterte bestens kennen. «Die Faszination des Hydrofoils ist, dass man damit über das Wasser fliegen kann», sagt Patrick Aggeler. Als leidenschaftlicher Wassersportler hat er seine Passion zum Beruf gemacht. Er entwirft, testet und flickt die sogenannten Wings. Bei einem Besuch in seinem Atelier in Grafenort erzählt er von seinem aussergewöhnlichen Beruf.
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