Rund 17 Milliarden Franken flossen im Jahr 2020 schweizweit in Form von Covid-19-Krediten in die Kassen von über 137’000 Unternehmen. Dass dieses Geld teilweise nur aufgrund von Betrug an die Kreditnehmenden gelangte, ist bekannt. Mit einem solchen Fall beschäftigte sich auch die Zuger Staatsanwaltschaft, wie ein aktueller Strafbefehl zeigt.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
