Strafbefehl

Wegen Betrugs mit Covid-Kredit: Ehemaliger Zuger Verwaltungsrat muss über 10’000 Franken Busse bezahlen

Gemäss Zuger Staatsanwaltschaft hat der Mann einen viel zu hohen Covid-Kredit eingeheimst – auf den die Firma ohnehin kein Anrecht gehabt habe.
Den Verwaltungsrat einer Zuger Firma erwartet eine saftige Busse wegen mehrerer Wirtschaftsdelikte.
Foto: Symbolbild: Gaetan Bally/Keystone

Rund 17 Milliarden Franken flossen im Jahr 2020 schweizweit in Form von Covid-19-Krediten in die Kassen von über 137’000 Unternehmen. Dass dieses Geld teilweise nur aufgrund von Betrug an die Kreditnehmenden gelangte, ist bekannt. Mit einem solchen Fall beschäftigte sich auch die Zuger Staatsanwaltschaft, wie ein aktueller Strafbefehl zeigt.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-