Urschweiz

Jede zweite Alp leidet unter Wassermangel – die Folgen reichen bis in den Winter

Die anhaltende Trockenheit setzt den Sömmerungsbetrieben in Uri, Nidwalden und Obwalden zu. Wassertransporte sind nötig, der zweite Grasaufwuchs ist vielerorts ausgeblieben und erste Älpler mussten vorzeitig ins Tal abziehen.
Die anhaltende Trockenheit zeigt sich sowohl bei den Wiesen als auch bei den Schneeflächen.
Foto: Copernicus Sentinel, Bearbeitung: LZ
Wo im vergangenen Sommer noch sattgrüne Wiesen und Hänge die Landschaft prägten, zeigen sich dieselben Flächen heute bräunlich-beige und ausgetrocknet. Die Trockenheit hat das Landschaftsbild in Uri, Nidwalden und Obwalden sichtbar verändert ...

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