«Die Barmherzigkeit erhalten»

Was sich der Ex-Schweizergardist Reto Stampfli vom neuen Papst erhofft

Warum der ehemalige Schweizergardist ausgerechnet diesen Frühling auf den Besuch bei der Schweizergarde verzichtet, welche Forderung er an «Rom» stellt und was ihm Papst Franziskus bedeutete: Das erzählt er im Gespräch.
Der Theologe und Kantilehrer Reto Stampfli hofft, dass der neue Papst auf dem Fundament des Vorgängers weiterbaut.
Foto: Hanspeter Bärtschi

Als Papst Franziskus vor zwölf Jahren gewählt wurde, war für Reto Stampfli sofort klar: «Jetzt bewegt sich etwas im Vatikan, und zwar in eine gute Richtung.» Dies, obwohl oder gerade weil der verstorbene Papst als Fürsprecher der Armen und Machtlosen die Aufgabe «theologisch etwas unbedarft» angepackt habe.

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