Wirtschaft

Was Obwaldner Hochwasserschutz mit Bündner Bahntunnels zu tun hat

Die Fanger Elementtechnik AG aus Sachseln/Giswil hat einen grossen Auftrag der Rhätischen Bahn an Land gezogen. Verwendet wird dafür Kies und Sand aus Obwaldner Gewässern.
Der mit Tübbingen der Fanger Elementtechnik AG sanierte RhB-Tunnel Glatscheras.
Foto: Andrea Badrutt/zvg

In den letzten Tagen durften Geschäftsführer Markus Zemp und Nino Fanger, Mitglied der Geschäftsleitung der Fanger Elementtechnik AG, ihre Unterschriften unter einen Vertrag mit der Rhätischen Bahn setzen. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Erneuerung des 895 Meter langen Brailtunnels I auf der Strecke zwischen Zuoz und Zernez. Im April hat die RhB den Auftrag nach einem offenen Ausschreibungsverfahren nach GATT/WTO an das Unternehmen aus Sachseln/Giswil vergeben. «Es ist für unsere Firma ein sehr grosser Auftrag, der uns eine wichtige Grundauslastung gibt, da wir sonst sehr von kurzfristigen Aufträgen leben», freut sich Fredy Fanger.

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