Sozialversicherungszentrum WAS

Der neue oberste WAS-Chef soll massiv mehr arbeiten – steigt jetzt das Salär?

Der bisherige Präsident des WAS leitete pro Jahr zwischen drei und fünf Sitzungen. Nun soll das Pensum auf 20 Prozent steigen. Dazu und zum Honorar äussert sich das Gesundheitsdepartement nur vage.
Der Neubau des Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS entsteht im Gebiet Eichhof West in Kriens.
Foto: Urs Flüeler (Keystone, 11. 3. 2026)

Nach dem abrupten Abgang von alt Regierungsrat Guido Graf Anfang März braucht das Luzerner Sozialversicherungszentrum Wirtschaft Arbeit Soziales (WAS) einen neuen Verwaltungsratspräsidenten. Nun ist der Job ausgeschrieben, nachdem Grafs interimistischer Nachfolger Urs Kneubühler bloss ein paar Tage im Amt blieb. Auch Kneubühlers Ersatz Martin Kaiser gilt als Interimslösung; er soll die Sitzungen des obersten strategischen Leitungsorgans nur in einer Übergangsphase leiten.

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