Unwetter

Was der Kanton Luzern aus dem Hochwasser 2005 gelernt hat – und wo es immer noch kritisch ist

Ende August jährt sich das Hochwasser von 2005 zum 20. Mal. Zu diesem Anlass haben  Kanton und Zivilschutz Luzern eine erste Zwischenbilanz über die bisherigen Massnahmen gezogen.
In Ettisbühl bei Malters trat die Kleine Emme 2005 über die Ufer und überschwemmte die umliegenden Felder.
Foto: zvg

Am 21. und 22. August 2005 goss es in der Region Zentralschweiz wie aus Kübeln: In zwei Tagen prasselten örtlich über 100 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter hinunter. Die Reuss, die Kleine Emme sowie zahlreiche Bäche traten über die Ufer. Insgesamt entstanden im Kanton Luzern Schäden von etwa 590 Millionen Franken – davon über 345 Millionen Franken in den Gebieten der Reuss und der Kleinen Emme.

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