Luzerner Landeswallfahrt

«Chatzestrecker» pilgern nach Einsiedeln

Schwitzen, schwatzen, schweigen: An die 350 Personen pilgerten am Wochenende nach Einsiedeln.
Abt Urban Federer zeigt Michaela Tschuor und den Vertretungen von Kirche und Kanton Luzern ein Dokument aus dem Jahr 1526, wichtig für die Erneuerung des Klosters nach der Reformation.
Foto: Peter Weingartner (3. 5. 2026)

Das erste Maiwochenende ist im Klosterdorf Einsiedeln weitgehend in der Hand der Chatzestrecker, der Luzerner, die in einer Wallfahrt über den Chatzestrick – ein Pass und Pilgerweg vor Einsiedeln – ins Dorf einziehen. Rund 150 zu Fuss, 21 per Velo, und weitere 180 kamen am Sonntag per Bahn, Car oder Auto zum geistlichen Teil der Landeswallfahrt.

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