05.04.2026, 12:00 Uhr
updateAktualisiert: 05.04.2026, 15:23 Uhr
Martin Uebelhart
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Der Nidwaldner Wald schütze, liefere Holz und sei zugleich ein beliebter Raum für Freizeit und Bildung, schreibt die Nidwaldner Regierung in einer Medienmitteilung. Rund die Hälfte der Waldfläche schütze vor Naturgefahren. Gleichzeitig sei der Wald zunehmenden Belastungen durch Extremereignisse, Schädlinge und Trockenheit ausgesetzt. «Der Wald steht heute stärker denn je unter Druck. Mit dem neuen Waldentwicklungsplan schaffen wir die Grundlage, damit er auch künftig seine vielfältigen Funktionen erfüllen kann», wird Landwirtschafts- und Umweltdirektor Joe Christen in der Mitteilung zitiert.
