Walchwil

Beistand liess reiche Ehrenbürgerin überwachen – Pirmin Schwander wird aktiv

Die millionenschwere Walchwiler Witwe Marlies Durrer wurde von der Kesb verbeiständet. Ihr Beistand wird mit 420 Franken pro Stunde entschädigt – und hat die 85-Jährige und ihr Umfeld überwachen lassen. Die Rechnungen zahlt Durrer selbst. Jetzt greift ein bekannter Kesb-Kritiker aus dem Kanton Schwyz ein.
Marlies Durrer in ihrer Walchwiler Wohnung. Die neuen Möbel sind noch nicht eingetroffen – ihre Anschaffung weckte den Unmut des Beistandes.
Foto: Matthias Jurt (Walchwil, 22. 1. 2026)

Auf das neue Jahr hin wollte sich Marlies Durrer (85) neue Möbel kaufen: «Eine Polstergruppe für das Wohnzimmer, einen kleinen Stuhl, ein neues Bett», wie sie sagt. Kosten: ein fünfstelliger Betrag.

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