Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Walchwil
Beistand liess reiche Ehrenbürgerin überwachen – Pirmin Schwander wird aktiv
Die millionenschwere Walchwiler Witwe Marlies Durrer wurde von der Kesb verbeiständet. Ihr Beistand wird mit 420 Franken pro Stunde entschädigt – und hat die 85-Jährige und ihr Umfeld überwachen lassen. Die Rechnungen zahlt Durrer selbst. Jetzt greift ein bekannter Kesb-Kritiker aus dem Kanton Schwyz ein.
Marlies Durrer in ihrer Walchwiler Wohnung. Die neuen Möbel sind noch nicht eingetroffen – ihre Anschaffung weckte den Unmut des Beistandes.
Auf das neue Jahr hin wollte sich Marlies Durrer (85) neue Möbel kaufen: «Eine Polstergruppe für das Wohnzimmer, einen kleinen Stuhl, ein neues Bett», wie sie sagt. Kosten: ein fünfstelliger Betrag.