Was sich in Zug, Schwyz, Nidwalden, Uri, Aargau und Zürich bei kantonalen Wahlen bewährt, ist für Luzern keine gute Wahl. So beurteilt die Luzerner Regierung den doppelten Pukelsheim, den die GLP mit einer Initiative einführen will. Mit diesem Wahlsystem werden Listenverbindungen überflüssig, und der Wille der Wählenden wird besser abgebildet als beim in Luzern und bei eidgenössischen Wahlen geltenden System nach der Methode Hagenbach-Bischoff.
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