Banken

Von Lochkarten bis KI: Die Schweizer Fintech-Industrie wird erwachsen

Es gibt so viele Finanztechnologie-Firmen wie noch nie. Doch das Wachstum hat sich verlangsamt. Das sind die Gründe.
Schon damals spielte Technologie im Bankwesen eine wichtige Rolle: Im März 1967 nahm die Luzerner Kantonalbank als erstes europäisches Geldinstitut eine Teleprocessing-Anlage in Betrieb. Sämtliche Geschäfte wurden über die Schaltermaschine durch eine gemietete Telefonleitung verschlüsselt an die vier Kilometer entfernte Rechenanlange in der Krienser Filiale gegeben, wo die Operationen und Buchungen vom Computer ausgeführt wurden.
Foto: Keystone

Die Finanzbranche war schon immer technologiegetrieben. Selbst als noch Lochkarten und Röhrencomputer im Einsatz waren, sorgte im Hintergrund eine riesige Maschinerie für das richtige Funktionieren der Programme. Noch heute beschäftigen UBS, Kantonalbanken oder Raiffeisen Tausende Informatiker und Software-Entwickler. Im Bankwesen werden täglich Unmengen von Daten ausgetauscht, Transaktionen abgewickelt und Kundenkonten geführt.

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