Im Gütschwald wird ein abgetrennter Zeh gefunden. Das sorgt in einer Stadtluzerner WG für angeregte Diskussionen – bis die Situation ins Mysteriöse und Bedrohliche abdriftet. Diese Geschichte erzählt das 15-minütige Hörspiel «D’Zääjefinger» , das der Krienser Jan Bürli vor kurzem produziert und veröffentlicht hat. Mit seinem neu gegründeten «Babene Studio» will der 24-jährige Krienser, der in Ebikon aufgewachsen ist, die Kunst des Hörspiels zelebrieren. Das Besondere: Alle Hörspiele werden konsequent auf Dialekt aufgenommen.
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