Kulturprojekt

Von «Beef» zu «Gugus»: Krienser lässt den Dialekt in Hörspielen aufleben

Mit seinen Produktionen will Jan Bürli die Dialekte der Schweiz in ihrer ganzen Vielseitigkeit dokumentieren.
Jan Bürli will mit seinen Hörspielen verschiedene Regionen der Schweiz abklappern.
Foto: Dominik Wunderli (Kriens, 12. 6. 2025)

Im Gütschwald wird ein abgetrennter Zeh gefunden. Das sorgt in einer Stadtluzerner WG für angeregte Diskussionen – bis die Situation ins Mysteriöse und Bedrohliche abdriftet. Diese Geschichte erzählt das 15-minütige Hörspiel «D’Zääjefinger» , das der Krienser Jan Bürli vor kurzem produziert und veröffentlicht hat. Mit seinem neu gegründeten «Babene Studio» will der 24-jährige Krienser, der in Ebikon aufgewachsen ist, die Kunst des Hörspiels zelebrieren. Das Besondere: Alle Hörspiele werden konsequent auf Dialekt aufgenommen.

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