Hangrutsch Gassrübi

Vitznauer Gemeindepräsident: «Wir konnten Schlimmeres verhindern»

Rund ein halbes Jahr nach dem Hangrutsch in Hinterbergen hat sich die Lage beruhigt. Die Anspannung bleibt aber – und die Schutzmassnahmen werden erhöht.
Über die Sommermonate wurde in Vitznau der vom Hangrutsch betroffene Hang gesichert.
Foto: Dominik Wunderli (Vitznau, 22. 8. 2024)

«Bei uns rutscht der ganze Hang.» Herbert Imbach, Gemeindepräsident von Vitznau, erinnert sich genau an den Anruf eines Landwirts, den er am Morgen des 1. Juni 2024 erhielt. Insgesamt 300’000 Kubikmeter Geröll und Gestein rutschten im Gebiet Hinterbergen den Hang hinunter. Mehrere Bauernhöfe mussten wegen der Gassrübi, wie das Rutschgebiet seit dem 17. Jahrhundert benannt ist, evakuiert werden.

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