Die 1849 erbaute Villa «Unterer Frauenstein» an der Artherstrasse in der Stadt Zug ist seit einer Weile in aller Munde. Nicht nur wegen ihrer gut erhaltenen Schönheit im klassizistischen Stil und dem grünen Paradies auf rund 5'500 Quadratmetern um sie herum. Grund dafür sind hauptsächlich die Kaufpläne des Zuger Stadtrats, der die Liegenschaft für satte 44 Millionen Franken übernehmen möchte. Doch er hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht: An seiner Februar-Sitzung versenkte der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) den Beschlussentwurf des Stadtrates zum Kauf der Villa mit 20 Nein- zu 15 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
