Wandern

Unfälle in den Zentralschweizer Bergen nehmen zu

Mehr Menschen in den Bergen bedeuten auch mehr Unfälle. Gerade im Mythengebirge und am Pilatus enden diese immer wieder tödlich. Wo sehen Fachleute die Hauptursachen dafür?
Sommerwanderung im Glaubenberggebiet in Richtung Fürstein, hier der Aufstieg zum Rickhubel.
Foto: Bild: Jérôme Martinu (13. 8. 23)

Fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung geht regelmässig wandern. Doch die Bergwelt kann gefährlich sein. Am Luzerner Hausberg Pilatus und in der Mythenregion verlören gemäss einer Untersuchung des «Tages-Anzeigers» mitunter am meisten Sporttreibende ihr Leben. Wie der «SonntagsBlick» schreibt, sind in diesem Jahr bereits 40 Wandernde in den Bergen tödlich verunglückt – womit sich ein trauriges Rekordjahr abzeichne. Just dieser Tage kam ein weiterer tödlich Verunfallter in der Zentralschweiz hinzu .

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-