Wohnungsnot

«Unterbelegt»: So will der Kanton Zug die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren vorantreiben

Die Zuger Regierung informiert über den Stand ihrer Wohnstrategie. Im Fokus: ein neues Beratungsangebot für Eigentümer von Einfamilienhäusern.
40 Prozent aller Gebäude im Kanton Zug sind Einfamilienhäuser.
Foto: Symbolbild: Sandra Ardizzone

Überfüllte Züge, volle Strassen, verbaute Landschaften: Einige Wochen vor der Abstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative ist das Thema Dichtestress in aller Munde. Ganz anders präsentiert sich die Situation in den 6500 Zuger Einfamilienhäusern: In der Hälfte leben weniger als drei Personen, in zwei Dritteln sind es nur Erwachsene. Und eine Wohnung in einem Einfamilienhaus ist im Schnitt rund 50 Prozent grösser als eine in einem Mehrfamilienhaus.

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