Die Qualität ist erstklassig, der Reparaturservice sucht seinesgleichen und das Image der Firma V-Zug weiterhin gut. Doch seit einiger Zeit kämpft der in Zug ansässige Haushaltsgerätehersteller mit sinkenden Umsatzzahlen und einem kontinuierlichen Geldabfluss. Aus diesem Grund war die Stimmung an der diesjährigen Medienkonferenz etwas getrübt. «Wir sind nicht zufrieden mit dem Resultat, die Profitabilität stimmt nicht», sagt der seit April 2025 amtierende CEO Christoph Kilian. «Wir müssen und wollen in der Schweiz und international wachsen», legt er nach. Das operative Ergebnis (Ebit) brach von 25,3 auf 11,6 Millionen Franken ein und der Umsatz sank um 4,1 Prozent auf 567,4 Millionen Franken.
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