«Immer mehr Schülerinnen und Schüler erhalten einen sogenannten Nachteilsausgleich – etwa für zusätzliche Prüfungszeit, separate Räume oder reduzierte Aufgaben», behaupten Landrat Hans Aschwanden (FDP, Seelisberg) und seine Mitunterzeichnenden Kurt Gisler (Mitte, Attinghausen) und Martin Huser (SVP, Unterschächen) in ihrer Interpellation an den Urner Regierungsrat.
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