Interpellation

«Kein finanzieller Freipass»: Landräte stellen Fragen zur Finanzierung des Urner Kantonsspitals

Der Kanton muss sparen, während das Spital immer mehr Geld verschlingt. Das wirft Fragen auf.
Das Kantonsspital kostet mehr als erwartet.
Foto: zvg

An der Septembersession des vergangenen Jahres beschloss der Urner Landrat, die gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) für das Kantonsspital um rund zwei Drittel zu erhöhen – von 4,9 Millionen auf 7,2 Millionen Franken. Ein Betrag, den die beiden Mitte-Landräte Elias Epp (Silenen) und Flavio Gisler (Schattdorf) angesichts der «angespannten Finanzlage» des Kantons als «erheblich» empfinden. Die Bedeutung des Kantonsspitals für die Gesundheitsversorgung sei zwar «unbestritten», dennoch sei eine «sorgfältige und kritische» Prüfung der Finanzen «zwingend erforderlich», insbesondere angesichts der kantonalen Sparmassnahmen.

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