CEO-Interview

«Kamuno trifft ein Kernbedürfnis» – der neue UKB-Chef spricht über Fin-Tech und die Zukunft seiner Bank

Lucien Berlinger amtet erst seit Kurzem für die Urner Kantonalbank. Der technikaffine CEO sieht vielseitiges Wachstumspotenzial, das über die Kantonsgrenzen hinausgeht.
Lucien Berlinger sieht bei der UKB viel Wachstumspotenzial.
Foto: zvg

Als wir uns im Anschluss an die Medienorientierung zum Jahresergebnis 2025 der Urner Kantonalbank (UKB) treffen, wirkt Lucien Berlinger gelassen. Wer kann es ihm verübeln? Der neue Vorsitzende der Geschäftsleitung der UKB und Verwaltungsratspräsident der Kamuno AG konnte einen Reingewinn von 18,4 Millionen Franken der Bank verkünden, und bei der Tochtergesellschaft ist letztes Jahr der Markteintritt geglückt. Die Stimmung ist gut. Trotzdem steht die kleinste Kantonalbank vor vielseitigen Herausforderungen. «Wir müssen und wir wollen wachsen», sagt Berlinger. Er ist ein Gestalter, der den direkten Austausch mit Kundinnen und Kunden schätzt und zugleich technologische Innovationen vorantreiben möchte. Seit dem 1. Oktober ist der Zürcher mit familiären Wurzeln in Nidwalden für die UKB tätig.

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