Andermatt

Gemeinschaftspraxis in Andermatt: Offener Brief sorgt für Wirbel

Die Urner Ärztegesellschaft kritisiert das Vorgehen bei der Neuorganisation der hausärztlichen Versorgung in Andermatt harsch.
In Andermatt soll eine Gemeinschaftspraxis mit zwei oder mehr Ärztinnen beziehungsweise Ärzten die medizinischen Bedürfnisse im Urserntal in Zukunft umfassender abdecken.
Foto: zvg

Ein offener Brief der Urner Ärztegesellschaft gibt viel zu reden. Dabei geht es um die hausärztliche Versorgung in Andermatt. Mit grosser Bestürzung habe man das Vorgehen der Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion (Gsud), des Kantonsspitals Uri (KSU) sowie des Gemeinderats Andermatt gegenüber dem Arzt Michael Schmid zur Kenntnis genommen. Den Brief an den Regierungsrat, die Spitalleitung sowie an den Gemeinderat Andermatt, der auch unserer Zeitung zugespielt wurde, hat Urs Britschgi, Präsident der Urner Ärztegesellschaft, unterzeichnet.

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