Bildung

«Enten-Content» und andere Eigenheiten – wie zeigt sich die Universität Luzern in den sozialen Medien?

Ein soziologisches Seminar an der Universität Luzern hat den Social-Media-Auftritt der Hochschule untersucht: Was zieht beim Publikum, warum tauchen immer wieder Enten auf und welche Seiten des Uni-Alltags kommen in der offiziellen Bildwelt kaum vor?
Das Projekt der Bachelorstudierenden Amira Lia Eicher, Adriana Valona Nimonaj und Lenia Stalder setze sich mit der Stereotypisierung von Studierenden auseinander.
Foto: zvg

«Ihr findet keinen richtigen Job», «Ihr schwebt doch eh nur in euren Theoriewelten herum» oder «Soziologiestudierende sind grün und alternativ» stand plötzlich an den Wänden der Vorlesungssäle, im Treppenhaus oder in der Mensa der Universität Luzern. Es sind Vorurteile von Passantinnen und Passanten über Soziologiestudierende, die im Rahmen eines Projekts des Seminars «Social Media und Hochschulen» in der Luzerner Altstadt gesammelt wurden. Es soll eines der Themen aufgreifen, das bisher auf Social Media keinen Platz gefunden hat: die Stereotypisierung von Studierenden.

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