Der Begriff Luxusproblem war am Dienstag im Luzerner Kantonsratssaal oft zu hören. Schliesslich muss der innerkantonale Finanzausgleich nur deswegen angepasst werden, weil die Steuereinnahmen heute und in den nächsten Jahren so stark sprudeln. Der Haken: Die Gemeindekassen werden nicht gleichmässig gefüllt. Bliebe der Finanzausgleich unangetastet, würden sich die Aufwendungen des Kantons und der finanzstarken Gemeinden laut Angaben der Regierung praktisch verdoppeln.
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