Bildung

Hitze in Schulzimmern macht Lernenden zu schaffen – das fordern Lehrpersonen und das macht der Kanton

Kaum werden die Tage heisser, wird in vielen Schulzimmern geschwitzt. Der Lehrerinnen- und Lehrerverband verlangt Massnahmen, doch der Kanton Luzern hält nichts von starren Regeln.
Im Sommer wird es in vielen Luzerner Schulzimmern wieder unerträglich heiss. Etwas Abhilfe schaffen zum Teil Ventilatoren.
Foto: Keystone/Michael Buholzer

Mit den ersten Hitzetagen steigen in vielen Luzerner Schulzimmern die Temperaturen. Eine Belastung für Lernende und Lehrpersonen, die einen grossen Teil ihrer Zeit in der Schule verbringen. Wann ist es zu heiss zum Lernen? Diese Frage stellt sich der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH). Er hat kürzlich ein Positionspapier veröffentlicht und fordert schweizweit verbindliche Regeln an Schulen (wir berichteten). Unter anderem schlägt er eine Obergrenze von 26 Grad für regulären Unterricht vor. Zudem sollen Schulhäuser bei Neubauten und Sanierungen konsequent auf die zunehmende Sommerhitze ausgerichtet werden.

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