Viel Grün umgibt das Salesianum am Zugersee, wo die Betreibenden des Biohofs Zug mehrere Felder bewirtschaften. Noch. Denn durch den bevorstehenden Bau von acht Häusern auf dem Areal wird der Betrieb Kulturland verlieren, das direkt an sein Gehöft grenzt. «Ein schwerer Einschnitt», sagt Hofbetreiber Felix Niederberger auf Anfrage. Genau diese Nähe nämlich sei entscheidend, um Gemüse, Obst und Beeren in Bio-Qualität zu produzieren: Sie ermögliche kurze Wege, effiziente Abläufe und eine direkte Versorgung des Hofladens.
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