Ein Gämschi schaut dem Besucher verwundert in die Augen, ein riesenhaftes Uhu-Weibchen greift sich im Sturzflug seine Beute, einen Marder. Mit seinen Tierpräparaten hat Alois Rohrer, genannt «Tumlibach Wysi» aus Melchtal, einen Moment im Leben der verendeten Tiere für die Ewigkeit festgehalten. Kurz vor seinem Tod setzte er sich mit dem ehemaligen Wildhüter Hans Spichtig, dem ehemaligen Kantonsoberförster Peter Lienert sowie Sepp Kathriner und Freddy Tschanz zusammen und besprach mit ihnen, dass sein Lebenswerk, Tierpräparate aus 40 Jahren Schaffen, der Nachwelt erhalten bleiben sollten.
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