Luzern

Trotz Rückzug aus St. Urban: Luzerner Regierung will päpstliche Privilegien nicht aufgeben

In Beromünster und Luzern soll der Staat bei der Besetzung kirchlicher Stellen weiter mitreden – dort finanziert er nach wie vor Stellen der katholischen Kirche.
Die Luzerner Kantonsrätin Rahel Estermann (Grüne) will, dass gar alle päpstlichen Privilegien im Kanton Luzern verschwinden.
Foto: Urs Flüeler

2023 verzichtete der Luzerner Regierungsrat auf die meisten Wahlrechte bei der Besetzung von rund 20 katholischen Kirchenämtern. Diese waren ihm 1926 vom Heiligen Stuhl bestätigt worden.

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