Ein 48-jähriger Mann wurde kurz vor Weihnachten 2025 mittels einer sogenannten ärztlichen fürsorgerischen Unterbringung (äFU) in die Klinik Zugersee der Triaplus AG eingewiesen. Er hatte damals Wahnvorstellungen bei bekannter bipolarer Störung, wobei eine Fremdgefährdung nicht sicher ausgeschlossen werden konnte und eine psychiatrische Mitbeurteilung gewünscht wurde. Die Polizei hatte den Mann aufgegriffen, nachdem die Ehefrau diese in Sorge alarmiert hatte. Die Polizei stellte fest, dass er sieben Messer mit sich trug.
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