Bundesrat

«Todesstrafe für diesen Bastard!» – Bundesratsmitglieder werden heftig bedroht

Die Zahlen des Bundesamtes für Polizei Fedpol zeigen: Seit der Coronapandemie erhalten Politiker und Politikerinnen in der Schweiz häufiger Drohungen. Das macht den Personenschutz umso wichtiger, auch für den neuen Zuger Bundesrat Martin Pfister.
Seit seiner Wahl am 12. März wird Bundesrat Martin Pfister von Personenschützern begleitet. Hier gratuliert ihm der Baarer Gemeindepräsident Walter Lipp zur Wahl.
Foto: Stefan Kaiser
(Bern, 12. 3. 2025)

In der Schweiz fahren Bundesräte und Bundesrätinnen allein Zug und bewegen sich ohne grosses Gefolge gefahrlos in der Öffentlichkeit. Dieses idyllische Bild der friedlichen Schweiz zerbröckelt, wenn man die Berichte des Bundesamtes für Polizei Fedpol liest. Dieses ist für den Personenschutz der Bundesratsmitglieder zuständig.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-