Die Bühne im Pfarreizentrum St. Karl in Luzern wirkt wie eine Reise in die gute alte Zeit: Zu sehen ist eine urchige Bauernstube mit Esstisch, Kachelofen, Marienaltar – und auffallend vielen Türen. Alles strahlt Gemütlichkeit aus. Doch dieser Eindruck hält nicht lange. Kaum beginnt das Spiel, wird es hektisch, laut und herrlich turbulent.
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