Zug

Fragen zu Übergangslösung: Zukunft des Tennisclubs Zug weiterhin offen

Die Tennisanlage im Göbli wird überbaut, der Tennisclub sorgt sich um seinen Fortbestand. Der Stadtrat nimmt nun Stellung zu den Fragen zweier ALG-Gemeinderäte. Im Vordergrund steht die Suche nach einer Interimslösung.
Die Tennisanlage im Göbli weicht Infrastrukturbauten. Eine Zwischenlösung für den Tennisclub Zug ist noch nicht gefunden.
Foto: Archivbild: Matthias Jurt

Im Juli 2024 informierte der Zuger Stadtrat, dass die Stadt ihren Baurechtsvertrag mit dem Tennisclub Zug (TCZ) für seinen bisherigen Standort im Göbli per Ende 2025 aufkündigt. Dies, weil an der Stelle anstelle der neun Tennisplätze Werkhof und Feuerwehr neu gebaut werden sollen. Keine gute Botschaft für den Club mit über 800 Mitgliedern: Ohne Plätze würden Trainingsstopp, Jobverluste und finanzielle Probleme drohen, hiess es seitens des TCZ. Die Stadt bot dem Club Tennisplätze auf dem Dach der Neubauten an, was der Club angesichts der Platzverhältnisse, Höhe und Infrastruktur skeptisch sah. Für die rund dreijährige Bauzeit gibt es bislang keine Interimslösung – für den TCZ existenzbedrohend.

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