Melchsee-Frutt

Tage der Artenvielfalt: Rund 1400 Arten werden nachgewiesen

82 Forschende aus der Schweiz und aus Deutschland waren auf der Melchsee-Frutt unterwegs. Dabei wurde nicht nur auf, sondern auch unter der Erde geforscht.
Die Höhlenforscher in der Bettenhöhle auf der Suche nach Flohkrebsen.
Foto: Bild: Andi Keiser

Die «Tage der Artenvielfalt» werden von den Naturschutzorganisationen der Zentralschweiz seit 2018 alljährlich organisiert, aber noch nie nahmen so viele Botanik-, Zoologie- und Pilzspezialisten teil wie dieses Jahr auf der Frutt. Ein Novum war, dass nicht nur auf, sondern auch unter der Erde geforscht wurde. Ein Team der Höhlenforschergemeinschaft Unterwalden suchte in einer der vielen Karsthöhlen auf der Frutt nach Flohkrebschen, Milben und anderen kleinen Höhlentierchen – und wurde fündig.

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