Kantonsrat

SVP fordert Obergrenze für Fremdsprachige in Luzerner Schulklassen

Pro Schulklasse sollen nicht mehr als 30 Prozent Lernende mit «Deutsch als Zweitsprache» erlaubt sein: Das verlangt der Ebikoner SVP-Kantonsrat Urs Christian Schumacher, unterstützt vom Gros seiner Fraktion.
Szene aus einer Lektion «Deutsch als Zweitsprache».
Foto: Symbolbild: Christian Beutler/Keystone

Im Kanton Luzern erhalten fast 10'000 Schulkinder Förderunterricht in «Deutsch als Zweitsprache». Das entspricht einem Anteil von etwa 22 Prozent – und geht für Urs Christian Schumacher in Ordnung. Doch laut dem SVP-Kantonsrat aus Ebikon liegt der Prozentsatz von Lernenden mit «Deutsch als Zweitsprache» in städtischen und Agglogemeinden deutlich höher. So beträgt er in Emmen gemäss Schumacher rund ein Drittel – und dieser Wert sei zu hoch.

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