Strafgericht Zug

«Eine Hand wäscht die andere und beide waschen das Gesicht»: Staatsanwaltschaft wirft einem Treuhänder und drei Mittätern schwere Vermögensdelikte vor

Vier Männer sollen auf illegale Weise an viel Geld gekommen sein. Dreh- und Angelpunkt des Falles ist ein Treuhänder, dem fast vier Jahre Haft drohen.
Das Urteil des Strafgerichts im grossen Wirtschaftsfall ist noch nicht gefällt.
Foto: Stefan Kaiser
(Zug, 27. 2. 2024)

Vier Beschuldigte, über 100 Seiten Anklageschrift und ein Mann, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Ein kürzlich am Strafgericht Zug verhandelter Wirtschaftsfall hat es in sich. Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten unter anderem Betrug, Geldwäscherei sowie Urkunden- und Konkursdelikte vor.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-