Gericht Zug

«Liebe abgefuckte Grüsse»: Strafbefehle gegen zwei behördenfeindliche Männer

Drohungen gegen Kesb, Polizei und Strassenverkehrsamt, ein falscher Alarm und Fluchtiraden, dass sich die Balken biegen: Ein Mann aus Zug wird wegen Beleidigung, Drohung und Sachbeschädigung verurteilt. Einen ähnlichen Strafbefehl erhält ein weiterer Beschuldigter.

Im Frühjahr 2026 hat das Zuger Obergericht M.A., einen gebürtigen Italiener aus Zug, zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Verfahrenskosten betrugen total über 32'000 Franken – zu seinen Lasten. Dem Mann war der Führerschein entzogen worden. Nachdem die Behörden seinen Forderungen, diesen sofort auszuhändigen, nicht nachgekommen waren, deckte er das Strassenverkehrsamt und die dortigen Angestellten mit Beschimpfungen und üblen Drohungen ein, welche letztlich auf Leib und Leben abzielten.

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