Einen Exploit über die 60 Meter erbringen – das erhoffte sich Géraldine Frey hinsichtlich des Höhepunkts dieser intensiven und langen Hallensaison, der WM in China. Nach der Hallen-EM vierzehn Tage zuvor hatte sich die 27-Jährige vom LK Zug vorgestellt, wie sie es erstmals in einen Final der besten acht schafft. Dieses Vorhaben verpasste sie als Neunte damals um lediglich drei Hundertstelsekunden.
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