Zug

«Manchmal setzt nur schon der Ortswechsel einen Prozess in Gang» – neues Förderangebot für auffällige Schulkinder

Die Stadtschulen Zug schaffen ein neues Bildungsangebot. An den sogenannten «erweiterten Lernorten» werden einzelne Kinder vorübergehend in kleinen Gruppen ausserhalb ihrer Klasse gefördert.
Künftig sollen auffällige Kinder für eine gewisse Zeit ausserhalb ihrer Klasse gefördert werden. Im Bild die Primarschule Riedmatt in Zug.
Foto: Matthias Jurt (Zug, 9. 4. 2026)

In den meisten Schulklassen gibt es einzelne Kinder, die sich auffällig benehmen und den Unterricht stören. Ein solches Verhalten stellt nicht nur für die Lehrpersonen, sondern auch für die anderen Kinder eine Belastung dar. «Deshalb erweitern die Stadtzuger Schulen nun ihr System der integrativen Förderung und schaffen sogenannte erweiterte Lernorte ELO», erklärt Stadtrat Etienne Schumpf, Vorsteher des Bildungsdepartements.

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