Stadt Zug

Stadtrat und WWZ relativieren Vorwürfe der SVP-Fraktion: «Grösse des WWZ-Verwaltungsrates ist angemessen»

Die SVP-Fraktion ist schon länger wegen des Sturzflugs der WWZ-Aktie besorgt. Nach unbefriedigenden Antworten auf eine erste Interpellation zum Thema legt sie zwei weitere nach. Der Stadtrat und WWZ beantworten Fragen zum Verwaltungsrat, rückläufige Sparten und den Vergütungsbericht.
Im Bild die regionale Energiezentrale Unterfeld. Sie ist ein wichtiger Baustein beim Projekt Circulago und nahm im Sommer 2024 den Betrieb auf.
Foto: Symbolbild: Stefan Kaiser (22. 8. 2024)

Die Stadt hält laut Stadtrat rund 22 Prozent der WWZ-Aktien. Der letzte Zukauf eines Pakets von rund 5 Prozent liegt einige Jahre zurück. Damals wurden 1133 Franken pro Aktie bezahlt. Insgesamt beträgt die investierte Summe der Stadt Zug (Finanzanlagen) an WWZ rund 95 Millionen Franken. Auf diese Aktienposition musste die Stadt Zug seit 2021 total 20,3 Millionen Franken abschreiben. Allein 2023 waren es 8,3 Millionen Franken.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-