Stadt Zug

«Kein nachweislicher Bedarf»: Eine Landreserve im Gebiet Lüssi/Göbli ist laut Stadtrat vorerst vom Tisch

In Zusammenhang mit der Ortsplanungsrevision wurde vorgesehen, das noch unbebaute Gebiet bei der Stadtgrenze zur Gemeinde Baar einzuzonen, um Synergien zu schaffen. Der Bedarf dafür ist derzeit jedoch auf beiden Seiten gering.
Weitläufige Ansicht des Gebiets Lüssi/Göbli, das sich als Landreserve eigenen würde.
Foto: Mathias Blattmann (Zug, 3. 5. 2023)

Laut dem Bericht zur Gesamtrevision der Ortsplanung der Stadt Zug sollte für einen Teil des Gebiets Lüssi/Göbli eine separate Teilrevision der Zonierung vorgenommen werden, um eine strategische Landreserve zu schaffen. Dies in Koordination der Stadt mit der Nachbargemeinde Baar und der Baudirektion des Kantons Zug. Betroffen von der Zonierung wären drei Grundstücke auf dem Gebiet der Stadt und ein Grundstück auf dem Gemeindegebiet Baar, die alle in Privatbesitz sind. Um den Zwischenstand bei dieser Angelegenheit zu erfahren, haben Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Fraktionen ALG-CSP, SP, Mitte und SVP im Juni 2025 eine Interpellation eingereicht.

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