Vor über 15 Jahren startete für die Alfred Müller AG eine Odyssee. Damals plante das Baarer Immobilienunternehmen beim Salesianum im Süden der Stadt Zug den Bau von acht Mehrfamilienhäusern. Kein preisgünstiger Wohnraum, sondern Eigentumswohnungen in einer «architektonisch und städtebaulich hochwertigen Wohnüberbauung». Auf einem Grundstück, das derzeit vom Biohof Zug landwirtschaftlich genutzt wird. Westlich einer anderen Überbauung, deren Bewohnende den Verlust ihrer Seesicht fürchten. Kurzum: Das Projekt hatte von Beginn an einen schweren Stand.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
