Fasnacht

«Situation war problematisch»: Darum baut die Stadt das Einbahnregime aus – und was das LFK davon hält

Über 300’000 Personen waren an der letzten Fasnacht unterwegs. Um die Sicherheit und die Sauberkeit in diesem Jahr zu erhöhen, hat die Stadt mehrere Massnahmen beschlossen – einige sind einschneidender als andere.
Das Einbahnsystem auf dem Rathaussteg hat sich bewährt – nun folgen weitere Schlüsselstellen.
Foto: Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 24. 2. 2022)

In zwei Wochen startet die Luzerner Fasnacht 2024. Um die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern während der Fasnachtstage zu gewährleisten, hat die Stadt Luzern verschiedene Massnahmen beschlossen. So sollen Einbahnsysteme neu auch beim Kapellplatz, auf der Reussbrücke oder in der Kramgasse zum Einsatz kommen. «Die Situation war im letzten Jahr vor allem beim Urknall auf dem Kapellplatz und am Rüüdige Samschtig teilweise problematisch», begründet Stefan Geisseler, stellvertretender Leiter Stadtraum und Veranstaltungen, die verschärften Massnahmen. «Es gab am Samstag beispielsweise Ansammlungen im Bereich Reussbrücke/Krongasse, in denen die Leute weder vor noch zurück konnten. Da war klar, dass es so nicht weitergeht».

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