Trotz zunehmender gesellschaftlicher Akzeptanz von sogenannt «queeren» Kinder und Jugendlichen weisen diese eine deutlich höhere Depressions- und Suizidrate auf als andere Gleichaltrige. Die Stadt Luzern plant deshalb Massnahmen , um deren Stellung in der Schule zu stärken – unter anderem wird in jeder Schule eine Vertrauensperson bestimmt, die Kinder und Lehrpersonen beraten kann. Weiter soll der Zugang zu Informationen und Beratungsstellen vereinfacht werden.
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