Im Wesemlinwald und im Gütschwald sorgen Holzschläge für Diskussionen. Anwohnerinnen sprechen von einem trostlosen Bild, «Baum um Baum» werde gefällt. Raphael Müller, Stadtoberförster der zuständigen Korporation Luzern, widerspricht dem Eindruck einer exzessiven Abholzung: «Im Wesemlinwald fand eine Durchforstung statt», erklärt er. Ziel sei «die Schaffung und der Erhalt eines stabilen und vitalen Mischwaldes, der den Herausforderungen der Zukunft, unter anderem dem Klimawandel, gewappnet ist und als Erholungswald möglichst ohne Gefahren begangen werden kann.»
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