03.03.2026, 15:27 Uhr
updateAktualisiert: 03.03.2026, 15:27 Uhr
Raffaele Wiler
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«Das neue Spital Nidwalden darf nicht zu einer teuren Immobilie ohne garantierte medizinische Grundversorgung werden», heisst es deutlich in der Medienmitteilung der SP Nidwalden zur Einreichung ihrer Interpellation. Die SP-Landräte Daniel Niederberger (Stans) und Hubert Würsch (Stans) haben vergangene Woche eine Interpellation an den Regierungsrat eingereicht, in der sie Antworten fordern, wie der Kanton sicherstellt, dass das neue Spital die «gesetzlich verankerten Leistungen (Notfallversorgung, Geburtshilfe, Chirurgie, Innere Medizin) tatsächlich erfüllt», und die Bevölkerung bei allfälligen Anpassungen mitreden kann.
