Es ist quasi das Rückenmark eines Spitals: Über das Klinik-Informationssystem, kurz KIS, läuft die ganze klinische Datenverwaltung –vom Eintritt über Operation und Therapie bis hin zum Austritt der Patienten. Während das Luzerner Kantonsspital seit Herbst 2019 auf eine Software des amerikanischen Herstellers Epic setzt, hat sich die Hirslanden-Gruppe für M-KIS entschieden. Die Software der deutschen Firma Meierhofer hat sich vor allem im deutschen Sprachraum etabliert.
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