Luzern

Spionage, Schlitten und Spiele: Neues Buch zeigt die bunten Seiten der Altstadt

Im Buch «Luzerner Altstadt» spielen die Menschen die Hauptrolle. Auch launige Anekdoten und überraschende Erkenntnisse kommen nicht zu kurz.
Anlässlich des Luzerner Altstadtfestes hiess es 1981 «Schiff ahoi!» auf dem Mühlenplatz.
Foto: Bild: Emanuel Ammon/Aura

«Die Altstadt ist kein Museum, eher ein wundervolles, bunt dekoriertes Puppenhaus für Einheimische und Touristen», schreibt Marco Castellaneta im Vorwort des Buches «Luzerner Altstadt», das seit einigen Tagen erhältlich ist. Castellaneta ist Präsident des Quartiervereins Altstadt, der als Herausgeber fungiert. Das letzte Altstadtbuch ist 1978 erschienen, seither hat sich einiges geändert: Damals habe es noch «Polizeiposten, Wein- und Pelzhändler, Post- und Bankfilialen» gegeben, zählt Castellaneta auf. Allerdings sei die Altstadt «allen Unkenrufen zum Trotz ein bunter Marktplatz geblieben».

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